Uferwandsanierung am Schleswiger und am Hansa-Ufer

Uferwandsanierung am Schleswiger und am Hansa-Ufer

Die Ufermauer im Abschnitt der Spree zwischen Hansabrücke und Wullenwebersteg wird saniert werden. Als erstes erfolgt eine sogenannte Sofortsicherung durch eine Spundwand. Der Bauzaun ist das erste sichtbare Zeugnis der im August 2021 begonnenen Maßnahme, sowie das große Informationsschild, das erst im September aufgestellt wurde. Damit kommt eine weitere massive Lärmbelästigung durch Baumaßnahmen auf die eh schon seit Jahren von den Lärmemissionen der umliegenden Großbaustellen geplagten Anwohner zu.
Entgegen anderslautender Zusagen bei einem Treffen der BI mit den Zuständigen im Frühjahr 2020, wurde weder die Anwohnerschaft, noch die Bürgerinitiative rechtzeitig über den bevorstehenden Arbeitsbeginn und die konkreten Pläne informiert. Erst auf eigene Anfragen wurde uns mitgeteilt, dass 2021 die Mauer am Schleswiger Ufer gemacht werden soll, 2022 dann die am Hansa-Ufer gegenüber. Vermutlich werden sich diese Termine aber verschieben. Konkrete Pläne wurden uns noch nicht vorgelegt auch keine Ergebnisse aus den umfangreichen Untersuchungen auf beiden Uferseiten. Bisher wissen wir nur von der Sicherung der Mauerwände und dem Bau des Spreeradwegs. Wie weit danach eine Sanierung der Uferwände erfolgen wird, ist uns nicht bekannt.

Untersuchung der Uferwand.
Untersuchung der Uferwand.

Nun droht uns mindestens zwei Jahre Baulärm, vermutlich aber sogar länger, denn nach der Sicherung eine umfassende Komplett-Sanierung der Ufermauern an.

Bauschild Uferwand
Bauschild Uferwand

Schreibe einen Kommentar